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Imprimatur. Ein Jahrbuch für Bücherfreunde
Merkblatt für Autoren zur Einrichtung der Manuskripte

Textverarbeitung
Verwenden Sie bei der Erstellung ihrer Dateien bitte die Formate MS-Word für Windows oder RTF (Rich-Text-Format). Schicken Sie bitte den Text und die Abbildungen per Mail an die Herausgeberin, Prof. Dr. Ute Schneider, uschneid[at]uni-mainz.de.

Textanlage
Nummerieren Sie bitte die Manuskriptseiten durch und erstellen Sie den gesamten Text in doppelzeiligem Abstand inklusive der Zwischentitel und der Fußnoten. Absätze innerhalb des Textes werden durch eine Leerzeile angezeigt, keine Einrückungen am Zeilenanfang bei Absätzen. Bitte speichern Sie den Text als Fließtext linksbündig, vermeiden Sie Blocksatz wie auch Trennungen von Hand.

Alle Beiträge erscheinen in neuer Rechtschreibung.

Zitate
Kürzere Zitate (bis 4 Zeilen) im Text werden in folgende Anführungszeichen gesetzt: »....« (unter Einfügen/Sonderzeichen), längere Zitate (5 Zeilen und mehr) werden durch Einrücken kenntlich gemacht und stehen ohne Anführungszeichen.
Zitate und Hervorhebungen in Zitaten werden in einfache Anführungszeichen ... (unter Einfügen/Sonderzeichen) gesetzt.

Fußnoten
Die Fußnoten erscheinen als Endnoten am Schluss des Textes. Im Fließtext werden die Fußnotenzeichen hochgestellt, ohne Klammern, ohne Leerzeichen und folgen der Interpunktion: »text text.« 9 bzw. »text text«. 10 Abkürzungen und Siglen sind zu vermeiden bzw. aufzulösen.
Belegstellen und andere Literaturangaben werden bibliographisch vollständig mit den entsprechenden Seitenangaben zitiert, nach folgendem Muster:

Selbständige Schriften

Irmgard Heidler: Der Verleger Eugen Diederichs und seine Welt. (1896-
1930). Wiesbaden: Harrassowitz 1998 (Mainzer Studien zur Buchwissenschaft. 8), S. XXX-XXXI.

Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken

Wulf. D. von Lucius: Die Botschaft der Bücher jenseits des Textes. In: Perspektiven der Buch- und Kommunikationskultur. Hrsg. von Joachim Knape und Hermann-Arndt Riethmüller. Tübingen: Osiander 2000, S. 77-88.
   bzw.
Rudolf Schenda: Bilder vom Lesen Lesen von Bildern. In: Internationales Archiv für die Sozialgeschichte der Literatur 12 (1987), Heft 1, S. 82-106.

Bei den Seitenangaben ist f. bzw. ff. zu vermeiden ebenso wie die Angaben ebd., a.a.O. oder ibid. In den Fußnoten ist bei wiederholtem Zitieren eines Werkes/Beitrages auf die erste Fußnote mit den vollständigen Angaben zu verweisen, zum Beispiel:

Heidler (wie Anm. 10), S.XX.

Auf ein zusätzliches Literaturverzeichnis soll wenn möglich verzichtet werden.


Manuskriptanlagen
Dienst- und Privatanschrift der Verfasserin/des Verfassers.


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