Aktuell



Linktips
(zusammengestellt von Ute Schneider)


Linksammlung zum Alten Buch
Linksammlung zur Buchpflege
Bibliographische Recherchen
Digitalisierungen

Webadressen von Gesellschaften und Vereinigungen

 


Linksammlung zum Alten Buch

Die Abteilung Historische Drucke der Staatsbibliothek zu Berlin/Haus Unter den Linden hat eine umfangreiche Linksammlung unter dem Titel „Die virtuelle Welt des Alten Buchs“ zusammengetragen, die auf online-Zugänge von Verbunddatenbanken, Nachschlagewerke, Bibliographien, virtuelle Ausstellungen, Bildarchive und vieles mehr verweist.



Software für Buch- und Grafiksammler

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Linksammlung zur Buchpflege

Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster betreibt eine Homepage zum Thema "Bestandserhaltung", auf der viele nützlich Hinweise und Literatur zur Buchpflege verlinkt sind.

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Bibliographische Recherchen

Zur bibliographischen Recherche von Inkunabeln hat die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz die Datenbank „Gesamtkatalog der Wiegendrucke“ als Parallelausgabe zur gedruckten Version bereitgestellt. Sie finden hier die in der gedruckten Ausgabe verzeichneten Inkunabelausgaben als Titelnachweise ebenso wie noch ungedruckte, im Manuskript nachgewiesene Ausgaben.


Der Inkunabelkatalog der Bayerischen Staatsbibliothek München, die weltweit über den reichsten Bestand an Wiegendrucken verfügt, ist seit kurzem im Internet frei verfügbar. Etwa ein Drittel aller heute noch nachweisbaren Inkunabeln sind in der BSB vorhanden - der Gesamtbestand beträgt über 19900 Exemplare von etwa 9660 Ausgaben.
Der Katalog enthält deteillierte Beschreibungen der Ausgaben und der Exemplare der BSB, von denen schon einige in digitalen Abbildungen verfügbar sind:
http://www.bsb-muenchen.de/handruck/ink.htm


Die bibliographische Recherche im „Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des XVI. Jahrhunderts“ (VD 16) ist über die Homepage der Bayerischen Staatsbibliothek München möglich.


Dort ist auch das „Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts“ (VD 17) eingestellt, das neben dem Titelverzeichnis auch ausgewählte digitalisierte Titelblätter bereithält.


In Ergänzung zum VD17 in der online-Version stellt die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel eine Datenbank mit allen Druckern, Verlegern und Selbstverlegern von Druckwerken des Zeitraums 1601-1700 zur Verfügung.


Die Titelsuche mit entsprechenden Bestandsangaben für Literatur ab dem 18. Jahrhundert läßt sich am einfachsten über den Karlsruher Virtuellen Katalog (UB der Technischen Universität Karlsruhe) durchführen, der weltweite Katalogrecherchen zuläßt.

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Digitalisierungen

Die Homepage der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main bietet eine digitale Bibliothek mit mehreren Datenbanken an, u.a. Jiddische Drucke und Flugschriften von 1848.


In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek München, der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel erstellt die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz eine Einbanddatenbank mit digitalisierten Durchreibungen von Bucheinbänden des 15. und 16. Jahrhunderts mit vielfältigen Suchmöglichkeiten.


Die Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek Köln digitalisiert in ihrem Projekt „Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis“ (CEEC) 366 Handschriften ab dem 6. Jahrhundert, auf die nach verschiedenen Suchkriterien zugegriffen werden kann.


Die Staatsbibliothek zu Berlin stellt in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek München und dem Bildarchiv Foto Marburg im Projekt „Manuscripta Mediaevalia“ 89 vollständig digital reproduzierten Handschriften und Handschriftenfragmente sowie Daten zu insgesamt über 56.000 meist mittelalterlichen Handschriften und Handschriftenfragmenten zur Verfügung. Außerdem findet man dort Links zu Handschriftenkatalogen und Datenbanken.


Das altgermanistische Internetportal Mediaevum.de liefert weitere Links zu digitalisierten Handschriften.


Die UB Köln und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel fassen im Projekt „Verteilte digitale Inkunabelbibliothek“ ihre Inkunabelsammlungen in einem Portal zusammen.


Auf der Website der UB Bielefeld stehen ältere digitalisierte Drucke (Inkunabelzeit bis frühes 20. Jahrhundert) u.a. zur Rechts-, Politik-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte, aber auch Karl Mays „Winnetou“ von 1893 und Illustrationen aus Friedrich Gerstäckers „Die Regulatoren in Arkansas“ in der „neuen Stereotypausgabe“ von 1903.


Ebenfalls auf der Website der UB Bielefeld gibt es die Möglichkeit nach verschiedenen Kriterien Volltextrecherchen in Rezensionsorganen der Aufklärung durchzuführen. Zur Zeit kann in 43 Zeitschriften gesucht werden.

Außerdem sind dort weitere Volltext-Server verlinkt.
http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/server/


392 überwiegend farbig illustrierte historische Kinderbücher vor allem aus dem 19. Jahrhundert aus Beständen der Universitätsbibliotheken Oldenburg und Braunschweig findet man hier.


Das Exilarchiv der Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main hält eine digitale Exilpresse – deutsche Exilzeitschriften 1933-1945 bereit.


Über die Website der Bayerischen Staatsbibliothek ist die Volltextversion der „Allgemeinen Deutschen Biographie“ zugänglich sowie die Volltextversion von Zedlers Universallexikon.

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Webadressen von Gesellschaften und Vereinigungen

Berliner Bibliophilen Abend

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