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Chronik der Gesellschaft der Bibliophilen

Zusammengestellt von Anne Grabherr
(Quelle: Peter Neumann: Hundert Jahre Gesellschaft der Bibliophilen 1899-1999. München 1999)

1899
Am 1. Januar 1899 erfolgt die Gründung der Gesellschaft der Bibliophilen durch Fedor von Zobeltitz, Herausgeber der Zeitschrift für Bücherfreunde, und seinen Sammlerfreunden Victor Ottmann, Eduard Heyck, Arthur Jellinek und Georg Witkowski.
Witkowwski
Prof. Dr. Georg Witkowski
1863-1938
Zobeltitz
Fedor von Zobeltitz
1857-1934
Zeitschrift für Bücherfreunde
Ziele und Aufgaben der Gesellschaft sind es, »je nach Maßgabe der verfügbaren Mittel« für die Mitglieder »geschmackvoll ausgestattete« Publikationen herauszugeben, über Bibliophilie und Bibliographie zu informieren sowie im Jahrbuch der Gesellschaft der Bibliophilen Berichte über Vereinstätigkeit und Mitgliederverzeichnisse vorzulegen.
Die Zeitschrift für Bücherfreunde, inklusive eines Beiblatts mit gesonderten Nachrichten, Suchanzeigen sowie Tausch- und Verkaufsanzeigen, fungiert als offizielles Organ der Gesellschaft.
Im ersten Jahr können 378 Mitglieder gewonnen werden.
Erste Veröffentlichung:
Die Mitschuldigen (Faksimiledruck einer Goethe-Handschrift von 1769)

   
1900 Die zweite, sehr üppig ausgestattete Veröffentlichung durch Victor Ottmann Jakob Casanova von Seingalt. Sein Leben und seine Werke. Nebst Casanovas Tragikomödie »Das Polemoskop« führt zu Streitigkeiten innerhalb des Vorstands und schließlich zum Ausscheiden Ottmanns. Die Herausgabe dieses Werk widerspricht den Vorstellungen Zobeltitz’ und Witkowskis: man bevorzugt deutsche Literatur, lehnt Luxusausgaben ab und will nicht durch Publizieren erotischer Literatur auffallen.
   
1901 Mitglieder erhalten das Beiblatt der Zeitschrift für Bücherfreunde kostenlos.Die bereits 571 Mitglieder, allesamt aus dem Bildungs- und Besitzbürgertum, rekrutieren sich vorwiegend aus der Buchbranche (Verleger, Antiquare, Buchhändler). Ein Fünftel davon stammt aus Berlin, einige auch aus dem Ausland.
Ort der ersten Jahresversammlung ist Berlin.
   
1902 Das zweite Treffen in Leipzig wird durch ein Rahmenprogramm (Diner, Theateraufführung, geselliger Abend) für die Teilnehmer ergänzt. Ein solches Programm wird sich zukünftig etablieren und ausbauen.
   
1903 Jahrestreffen in Weimar. Jeder Teilnehmer erhält ein Buchgeschenk. Die Gabenverteilung wird zum festen Bestandteil der Jahresversammlungen.
   
1904 Durch Witkowski angeregt wird die erste örtliche Vereinigung, der Leipziger Bibliophilen-Abend (1905 Berliner Bibliophilenabend), gegründet, zu der auch Nicht-Mitglieder Zutritt haben. Dadurch Stärkung der Gesellschaft.
   
1904/05 Eintragung als Verein im Register des Amtsgerichts Weimar.Vereinszweck: Herausgabe »geschmackvoll ausgestatteter« Publikationen, Auskunftserteilung, Mitglieder begünstigende Vertragsabschlüsse mit literarischen Gesellschaften, Veranstaltungen von Preisausschreiben, Ausstellungen, Vorträgen und Gesellschaftsabenden in den entstehenden Zweigvereinen.
   
1906 Das Jahrbuch der Gesellschaft der Bibliophilen erscheint nun alle zwei Jahre
   
1908 Carl Schüddekopf und Georg Witkowski treten die Nachfolge von Zobeltitz als Redakteure der Zeitschrift für Bücherfreunde an. Die kaum gewinnbringende Zeitschrift wird nicht mehr bei Velhagen & Klasing, sondern im Haus Dr. J. Baensch-Drugulins, unter Zusage von Zuschüssen, verlegt. Die Gratislieferung des Beiblattes wird eingestellt.
   
1909 Erstmals außerordentliche Veröffentlichung, die zur Kostendeckung über den Handel verkauft wird: Nürnbergisches Schönbartbuch (nach einer Handschrift von 1566). Festhalten an diesem Verfahren in den kommenden Jahren (z.B. 1912 Neudruck des Narrenschiffs von Sebastian Brant nach der ersten deutschen Ausgabe von 1494)
   
1910 Witkowski und Zobeltitz betonen die Grundsätze der Arbeit der Gesellschaft. Es geht ihnen um eine historisch und literarisch ausgerichtete, als ernsthafte Wissenschaft betriebene Bibliophilie, weniger um das künstlerische und technische Spitzenerzeugnis oder Experiment.
   
1912 Jahresversammlung in Wien, wo im März die Wiener Bibliophilen Gesellschaft gegründet worden war.Erstmalige Veröffentlichung eines zeitgenössischen Dichters: Ariadne auf Naxos von Paul Ernst.
   
1913 Die vorgeschriebene Höchstgrenze der Mitgliederzahl von 900 ist erreicht.
Es liegen 50 weitere Anmeldungen vor.
   
1914 Auf der Internationalen Ausstellung für Buchgewerbe und Grafik (Bugra) in Leipzig werden Privatsammlungen der Mitglieder der Gesellschaft der Bibliophilen gezeigt.
   
Erster Weltkrieg Kontakte ins Ausland reißen ab. 1915 und 1916 entfallen die Jahresversammlungen. Mitgliederschwund, dennoch jährliche Versorgung mit Publikationen. Die Pbergrenze der Mitgliederzahl wird auf 1200 erhöht.
1. April 1915 Übernahme der Zeitschrift für Bücherfreunde durch Gustav Kirstein (Kunstverlag E.A. Seemann).
   
1920 Generalversammlung in Frankfurt am Main am 10. Oktober, die sich v.a. mit dem Aufbau und Ergänzung zerstörter Bibliotheken befasst. Teilnehmer neben der Gesellschaft der Bibliophilen, auch die Maximilian-Gesellschaft und die Gesellschaft Hessischer Bücherfreunde.Witkowski erinnert an Bedeutung der Bibliophilie für das Leistungsniveau des Buchgewerbes, warnt jedoch gleichzeitig vor einer Pseudobibliophilie und Luxusdrucken.Die 1200 Mitglieder müssen einen Beitrag von 100 Mark leisten, bei kostenloser Auslieferung der Zeitschrift für Bücherfreunde.
   
1921 Um Aufwendungen zu decken, wird eine Beitragserhöhung auf 165 Mark und einer Notsteuer von 25 Mark vorgenommen. Aufgrund der Verteuerungen und Geldentwertung sind nur kleinere Faksimiledrucke möglich (1918-1924).
   
1924 25-jähriges Jubiläum in Darmstadt. Allmähliche Normalisierung der Verhältnisse.
   
1927

Das letzte Jahrbuch (18. Ausgabe) der Gesellschaft erscheint. Festschrift Von Büchern und Menschen zur Ehrung und zum 70. Geburtstag Zobeltitz.


Jahrestagung in Hamburg


Beim Festmahl im Uhlenhorster Fährhaus, 1. Oktober 1927

   
1929 Reform der Zeitschrift für Bücherfreunde, welche zu einem vorwiegend literarischen Organ geworden war. Durch Witkowski angeregt werden Rezensionen reduziert und ein aktuelleres Beiblatt, die Bibliophilen-Wandelhalle (ab 1932 Wandelhalle der Bücherfreunde genannt), beigefügt. Dies sollte zur regen Mitglieder-Diskussion einladen.
   
1931 Austrittswelle von 352 Mitgliedern als Folge der Weltwirtschaftskrise. Witkowski läßt sich als Stellvertretender Vorsitzender von Ernst Volkmann ablösen.
   
1932

Jahresversammlung in Frankfurt am Main.
Der Frankfurter Antiquar Moriz Sondheim (Antiquariat Joseph Baer) hält die klassisch gewordene Rede „Bibliophilie

Einladung Jahresversammlung

Preisausschreiben: gesucht werden Bibliophile Novellen. Der gewünschte Erfolg blieb aus. Von 300 eingesandten Manuskripten werden nur fünf aufgekauft und publiziert. Gedruckte Mitteilungen sollen den direkten Kontakt zu den Mitgliedern fördern. Die Zeitschrift für Bücherfreunde erhält vom 36. Jahrgang an als 'Dritte Folge’ eine neue Gestaltung und ein verändertes Format.

   
1933 Auswirkung des Machtwechsels auf Vorstandsstruktur der Gesellschaft (Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom April 1933): Witkowski muß die Aufgabe als Redakteur, Gustav Kirstein seine Verlegertätigkeit der Zeitschrift für Bücherfreunde aufgeben. Auflösung des Leipziger Bibliophilen-Abends.Auch Emil Tuchmann, der bis September die Geschäfte weiterführt, und nicht an Einschränkungen durch das Regime glauben will, da man stets um »gesundes deutsches Schrifttum« bemüht war, muß gehen.Neuer Sekretär wird der systemkonforme Lothar Freiherr von Biedermann. Eine Jahresversammlung entfällt. Austritt von 165 Mitgliedern.Mit dem Reichskulturkammer-Gesetz vom 28. September 1933 wird die Gesellschaft Dachgesellschaft aller bibliophilen Gesellschaften in Deutschland und korporatives Mitglied in der Reichsschrifttumskammer.
   
1934 10. Februar Tod von Zobeltitz. Nachfolger wird der Dichter Börries Freiherr von Münchhausen. Anpassung der Satzung an die neue Funktion als Dachverband sowie an politische Leitlinien. Neue Zielformulierung (u.a. ist es von Belang »im volkserzieherischen Sinne für eine vorbildliche Buch- und Druckgestaltung wertvollen deutschen Schrifttums« zu kämpfen). Der Vorsitzende wird den Titel Präsident tragen. Das Beschlußrecht der Mitgliederversammlung wird eingeengt.

Ankauf des seit 1930 von der Gesellschaft der Bücherfreunde zu Hamburg herausgegebenen Jahrbuches Imprimatur.
   
1936 Die Zeitschrift für Bücherfreunde wird aufgegeben, dafür Verlagsrechtübernahme des Jahrbuches Imprimatur, das von nun an zur wichtigsten Eigenpublikation der Gesellschaft avanciert. Die Gesellschaft hat nur noch 482 Mitglieder.
   
1937 Achtmal jährlich erscheint das Nachrichtenblatt Wandelhalle der Bücherfreunde als Weiterführung des Sonderteils der untergegangenen Zeitschrift. Das Gesamtregister zur Zeitschrift für Bücherfreunde erscheint. Nur noch 443 Mitglieder.
   
1938 Nach der Verordnung vom 12. November 1938 werden „nicht-arische“ Mitglieder aus der Gesellschaft ausgeschlossen.
   
1939 Durch die Bekanntmachung 133 der Reichsschrifttumskammer am 6. April verliert die Gesellschaft der Bibliophilen ihre Funktion als Dachgesellschaft der bibliophilen Vereine. Wie andere Vereinigungen muß sie die unmittelbare Mitgliedschaft zur Kammer erwerben. Dadurch sollte eine strengere Kontrolle der Veröffentlichungen gewährleistet sein.
   
1940 Gründung der Fachschaft Bibliophile Vereine auf Geheiß der Reichsschrifttumskammer. Leiter wird Paul Hampf, Parteigenosse und Vorsitzende der Maximilian-Gesellschaft.
   
1941 Neuer Präsident der Gesellschaft der Bibliophilen wird der systemtreue Baldur von Schirach.
Während des Krieges nur wenige kleine Veröffentlichungen durch beschränkte Druckkapazitäten und Papierknappheit.
   
1947 Am 10. Juni Wiederaufnahme der Vereinstätigkeit und Neugründung der Gesellschaft in Hamburg durch Initiative Ernst Volkmanns und R. Johannes Meyers. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 20 RM. Die Tätigkeit wird auf die westlichen Besatzungszonen beschränkt. Das Präsidentenamt übernimmt der Dichter und Bibliophile Rudolf Alexander Schröder
   
1952

Ein neuer bis heute gültiger Ablauf der Jahresversammlungen wird festgelegt: Begrüßungsabend, Stadtführung, Empfang durch Stadtoberen. Fachliche Vorträge, Ausstellungen und ein abendliches Festessen begleiten die vorgeschriebene Mitgliederversammlung. Außerdem wird eine Exkursion zu erreichbaren Sehenswürdigkeiten und Bibliotheken angeboten.

 

   
1954/55 Der letzte Imprimatur-Band der alten Folge erscheint.

Imprimatur XII
   
1956

Einführung eines viermal jährlich erscheinenden Rundschreibens unter dem alten Titel Wandelhalle der Bücherfreunde, die vom Sekretär Rudolf Adolph bis 1978 geführt wird.

Es enthält kleine Aufsätze, Tagungsberichte, Veranstaltungsprotokolle der befreundeten Vereine, eine Fülle von Nachrichten und Buchbesprechungen.

 

Rundschreiben 1956
   
1957

Seit 1. Juli juristischer Sitz der Gesellschaft in Frankfurt am Main (Verlagsort und Residenz jedoch in München).

Aus der Satzung: »Zweck der Gesellschaft ist die Pflege und Förderung des Verständnisses für das gute und schöne Buch. «Dies soll erreicht werden durch Publikationen, vornehmlich auf dem Gebiet der Buchkunde, deren Inhalt bedeutsam und ihrer Form nach vorbildlich sein sollen, sowie Artikel über die Buchkunde in Zeitungen und Zeitschriften.

Außerdem begrüßt man den Erfahrungsaustausch und Zusammenarbeit mit anderen bibliophilen Vereinen und will durch Vorträge, Aussprachen, Ausstellungen die deutsche Buchkunst fördern.

Rundschreiben 1957
   
1958

Band I der Neuen Folge des Jahrbuches Imprimatur erscheint, den Schwerpunkt bilden Aufsätze über venezianische Buchkultur im 15. und 16. Jahrhundert.Vom 29. Mai bis 1. Juni findet der Internationale Bibliophilen-Kongress in München statt mit 300 Teilnehmern aus der Bundesrepublik, Schweiz, Frankreich, Belgien und Schweden.

Neben anderen Veranstaltungen werden Vorträge über bibliophile Vereinigungen ihrer Länder, Buch- und Schriftkunst, Wasserzeichenforschung, Bibliothekswesen, literarische Nachlassarchive gehalten.
Es erscheint ein illustrierter Katalog zur Ausstellung in der Staatsbibliothek (Buchkunst und Bibliophilie) und Band mit den Referaten (1961).

Rundschreiben 1958

  Entstehung einer Internationalen Bibliophilen-Gesellschaft
(keine Dachgesellschaft).
   
1959
Die Wandelhalle für Bücherfreunde. Neue Folge erscheint.

Wandelhalle 1959

   
1961 Jahrestagung in Konstanz mit einem neuen Veranstaltungspunkt: das Bibliophile Gespräch (ab 1970 Arbeitssitzung genannt; 1973 Rückkehr zum ursprünglichen Namen). Konnte nicht regelmäßig durchgesetzt werden, da geeignete Referenten aus dem Mitgliederkreis oder zufällig am Ort ansässige Experten fehlten.
 

 

1964 Siegfried Buchenau, bisheriger Herausgeber von Imprimatur, stirbt. Seine Nachfolge treten Konrad F. Bauer (nur für Band V, 1967), Bertold Hack und Heinz Sarkowski an. Inhaltlich sollen nun Anregungen für den Sammler im Vordergrund stehen, auf Gebieten, die für Privatpersonen zugänglich sind. Zurücktreten der bibliographischen Interessen des Antiquars und rein kunsthistorischen Fragen.
   
1966 Das Register zu Imprimatur I bis XII und NF 1 bis NF IV erscheint

Register Imprimatur
   
1974 Jahresgabe: opulente Faksimile-Ausgabe der 1965 vom Maler Robert Kirchner im Selbstverlag herausgegebene Illustrationen zur Bucolica des Vergil. Nach der Shakespeare-Ausgabe von 1959 vorerst der letzte buchkünstlerische Druck der Gesellschaft.
   
1979 Neuer Herausgeber von Imprimatur wird der Publizist Georg Ramseger aus München, der innerhalb eines Jahres Band IX der neuen Folge vorlegen kann.
   
1980 Sparkurs wird weitergeführt. Ein Kostenlimit für das Imprimatur wird festgelegt.
   
1983 Tagung in Augsburg. Nach Vorlage des Kassenberichts treten die Rechnungsprüfer Erich Barthelmeß und Resi-Annusch Dust zurück. Auch Schatzmeister Rudolf Schmid legt sein Amt nieder.
   
1984
Illustrierte Begleitheftchen/ Programmhefte zur Tagung werden zur Dauereinrichtung.
Programmheft 1984
   
1985

Saarbrücker Tagung; Vorlage der Satzung. Erweiterter Zweck:

»Die Gesellschaft will zur Entfaltung einer lebendigen, schöpferischen Bibliophilie beitragen. Sie stellt die Kunst und Kultur des Buches in den Mittelpunkt ihrer Bestrebungen. Sie fördert das Sammeln, Bewahren und Erhalten von Büchern. Durch ihre Aktivitäten sollen die Buchkunst und das Verständnis für das gute und schöne Buch gestärkt und verbreitet werden.«Hauptanliegen bleibt das Publizieren des Jahrbuchs Imprimatur (darin sollen »alle Gebiete der Bibliophilie und Buchkunst, die Geschichte des Buches, seine äußere Gestaltung und deren Handwerk und Technik behandelt werden«) und die Tagungen, als »gemeinsames Forum für die Mitglieder und zur Förderung persönlicher Kontakte und geistigen Austauschs«.

   
1989

Gabe auf der Tagung in Mannheim: Nachdruck der Novelle von Zobeltitz Der Seelenvogel von 1920 als Erinnerung an die Gründung der Gesellschaft vor 90 Jahren.

Seelenvogel

   
1992
Auslieferung des Registerbandes für die Bände V bis XIV der Neuen Folgen des Jahrbuches Imprimatur, der den Vorgänger von 1966 weiterführt.
Programmheft 1992
   
1995 Erstmalig nach dem Zweiten Weltkrieg findet die Jahrestagung in Leipzig statt. Zusammentreffen mit dem Leipziger Bibliophilen-Abend.
   
1999 Hundertjähriges Jubiläum der Gesellschaft der Bibliophilen in Weimar.

   
2002

Auf der Jahresversammlung in Emden wird ein neuer Vorstand gewählt.
Der Buchwissenschaftler Prof. Dr. Reinhard Wittmann (München/Fischbachau) wird 1. Vorsitzender, sein Stellvertreter wird Dr. med. Onno Feenders aus Emden. PD Dr. Ute Schneider (Mainz) gibt im Auftrag der Gesellschaft das Jahrbuch Imprimatur heraus.

.Emden

 

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